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Wahlrecht früher
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Wahlrecht früher
Eine Demokratie zeichnet sich dadurch aus, dass das Volk mitbestimmen kann und regelmässig Wahlen stattfinden. Demokratische Entscheidungen gelten auch für die in der Wahl oder Abstimmung unterlegene Minderheit.
Die Mehrheitswahl (Majorz)
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Die Mehrheitswahl (Majorz)
Bei einer Mehrheitswahl werden alle Mandate der stimmenstärksten Partei zugesprochen. Die Stimmen für die übrigen Parteien verfallen. Dieser Wahlmodus wird auch «winner-takes-all»-Prinzip («der Gewinner bekommt alles») genannt.
Die Bedeutung der Parteien in einer Demokratie
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Die Bedeutung der Parteien in einer Demokratie
Die Parteien wirken bei der politischen Willensbildung des Volkes mit. Sie übernehmen in der Demokratie die Rolle als Mittler zwischen dem Volk und den Entscheidungsträgern in der Politik.
Der Wahlvorschlag
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Der Wahlvorschlag
Die Mitbestimmungsrechte des Volkes haben im Lande eine lange Tradition. Die Parteien erstellen Wahlvorschläge mit ihren Kandidatinnen und Kandidaten. Für die Durchführung der Landtagswahlen ist die Regierung zuständig.
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Souveränität bedeutet: Ein Staat ordnet im Inneren sein Recht selbst und bestimmt auch seine Regierungsform selbst.
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Souveränität bedeutet: Ein Staat ordnet im Inneren sein Recht selbst und bestimmt auch seine Regierungsform selbst.
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Die politischen Umwälzungen Ende der 1980er-Jahre - die Beendigung des Kalten Krieges, der Fall der Berliner Mauer und die Auflösung der Sowjetunion - stellten die EG vor neue Herausforderungen.
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Gegensätze, wie die parlamentarische Monarchie und der Absolutismus, die Aufklärung, der Unabhängigkeitserklärung der USA und am Ende die Französische Revolution prägten diesen Zeitabschnitt.